Gesund Schlafen

Veröffentlicht am 03.06.2013
Erholsamer Schlaf ist wichtig für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Wer schlecht schläft ist nicht nur ständig müde, sondern riskiert auf Dauer auch Herz-Kreislauf-Beschwerden oder psychische Leiden. Lesen Sie wertvolle Tipps, wie Sie gesunden Schlaf fördern.

1. Tipp: Schlafen im eigenen Rhythmus
Wie viel Schlaf ein Mensch braucht um fit und ausgeglichen zu sein, ist individuell verschieden. Für die meisten Erwachsenen sind im Schnitt sechs bis acht Stunden Schlaf ideal. Ein fester Schlafrhythmus, angepasst an die persönliche innere Uhr, ist die beste Voraussetzung für einen erholsamen Schlaf.

2. Tipp: Wie man sich bettet, so schläft man
Gesunder Schlaf beginnt schon beim Matratzenkauf: Die Matratze sollte besonders den Schulterbereich, aber auch das Becken einsinken lassen und den Lendenbereich ausreichend stützen, das Material sollte angenehm und gemütlich sein. Ausschlaggebend für den Kauf einer ergonomisch richtigen Matratze ist eine Beratung durch einen Experten. Nicht nur das Liegeverhalten ist wichtig, sondern auch die körperliche Verfassung und der Gesundheitszustand.

3. Tipp: Genussmittel sparsam einsetzen
Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola, bringen den Kreislauf in Schwung. Die Wirkung kann bei einigen Menschen bis zu 14 Stunden anhalten, was sich negativ auf die Schlafqualität auswirken könnte. Sensible Menschen sollten deshalb nur morgens einen Wachmacker trinken. Auch das berühmte Glas Wein am Abend lässt zwar schneller einschlafen, aber es kann zu Durchschlafproblemen in der zweiten Nachthälfte führen.

4. Tipp: Sport gegen Schlafstörungen
Wer rastet, der rostet und wer sich zu wenig bewegt, reagiert oft mit Schlafstörungen. Regelmäßige sportliche Aktivität kann die Schlaftiefe verbessern. Die ideale Zeit für Bewegung ist am Morgen oder am Nachmittag. Drei Stunden vor dem Zubettgehen sollten Sie sportliche Aktivitäten vermeiden, weil Sport eher munter als müde macht.

5. Tipp: Raus mit den Elektrogeräten
Studien haben gezeigt, dass viele Menschen negativ auf Elektrosmog reagieren. Die Symptome reichen von Schlafstörungen und Nervosität bis hin zu Konzentrationsschwächen oder Depressionen. Wer im Schlafzimmer nicht auf elektrische Geräte verzichten will, sollte zumindest über Nacht den Stecker ziehen.

Bei weiteren Fragen bezüglich der Schlafqualität oder wenn Sie Ihr Schlafverhalten in der Schlafschule analysieren möchten, hilft Ihnen unser Partner Herr Gerd Wachter von Wohndesign Wachter gerne weiter.


Bildquellen:
Gesund Schlafen: Rainer Sturm / pixelio.de

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